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Die richtige Golfbrille auswählen

Golfbrillen können uns vor schädlichern UV-Strahlen schützen. Desweitern ist es möglich, das eigene Spiel und Handicap durch die richtige auswahl der Golfbrille zu verbessern.

Mithilfe meiner Golfbrillen Kaufberatung, möchte ich ihnen helfen die richtige Brille genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, zu finden.

In folgenden Abschnitten werden alle wichtigen Informationen rund um Golfbrillen beschrieben und erklärt.

Golfbrillen gibt es in diversen Formen und Variationen. Doch nicht jede Bille ist für jedermann geeignet. Mein Ziel ist es, dass sie genau wissen auf was sie beim Erwerben einer Golfbrille achten müssen.

 

Das Wichtigste in Kürze

Golfbrillen können ihre Augen vor schädlichen UV Strahlen schützen.
Durch die Farben der Golfbrillengläser könne Kontraste auf dem Farway und Green besser wahrgenommen werden.
Braune, rote und rosafarbene Golfbrillengläser eignen sich am besten für den Golfsport.
Golfbrillen helfen dem Spieler sich auf den Golfball zu konzentrieren.

 

Sonnenschutz

Sommer, Sonne, Sonnenschein…

Wussten sie, dass ein Blick in die Sonne schon nach wenigen Sekunden bleibende Schäden verursachen kann? Hört man Sonnenschutz, denkt man zuerst an die Haut. Doch die Sonne kann auch erheblichen Einfluss auf die Augen haben.

Unser Körper schützt sich selbst vor allzu starker Sonneneinstrahlung. Die Pupillen verhängen sich, die Augen werden zusammengekniffen und die Augenbrauen bieten Schatten. Somit können weniger der schädlichen UV Strahlen ins Innere des Auges gelangen.

Gerade beim Golfsport, wo man sich längere Zeit der Sonne ausgesetzt im Freien bewegt, können jedoch vermehrt schädliche Strahlen durchs Auge bis auf die Netzhaut gelangen.

All 1000 Meter über Meer wird die Intensität von UV-Strahlen um 16% verstärkt. Das soll heißen, speziell bei einer Runde Golf in den Bergen, sollte vermehr auf Sonnenschutz geachtet werden.

Ohne hier den Teufel an die Wand malen zu wollen, empfiehlt es sich eine Golfbrille zu tragen, ist aber kein Muss.

Wenn man sich jedoch dazu entschieden hat eine Golfbrille zu kaufen, sollte diese mindestens einen UV Schutz von 400 haben. Bei diesem Schutzfaktor werden Strahlen bis zu 400 Nanometer (nm) fast vollständig ausgefiltert.

 

Linsenfarbe

Auffällig speziell bei Sportbrillen, ist die Farbenvielfalt der Gläser. Es könnte fast vermutet werden, dass farbige Gläser bei Sportler allgemein als „cool“ gelten.

Die farbigen Gläser haben jedoch eine ganz andere Funktion. Verschiedene Sportarten werden in verschieden Umgebungen ausgeführt, wo der Hauptfokus eines Sportlers auf verschiedenen Merkmahlen liegt. Somit muss sich ein Rennfahrradfahrer besser auf den Asphalt konzentrieren können, wobei ein Golfspieler mehr auf den Kontrast des Farways und den Breaks auf dem Grün fokussiert ist.

Die verschiedenen Farben der Gläser verbessern genau diese Fokussierung und können dem Sportler Vorteile bringen. Die Farben absorbieren Licht und bieten dem Golfspieler einen verbesserten Kontrast.

 

Golfbrillenlinsenfarbe gelb orangeMit orangen oder gelben Gläser wird der Kontrast verstärkt. Speziell während bedeckten oder sogar nebligen Tagen, kommen diese Farben optimal zum Einsatz. Blaues Licht wird gefiltert und das Bild somit geschärft.
Golfbrillenlinsenfarbe rot rosaRote und rosa farbige Brillengläser verstärken den Kontrast. Durch die sehr kräftigen Farben wird das wahrgenommene Bild jedoch stark verfärbt.
Golfbrillenlinsenfarbe braun kupferBraune und Kupfrige Farbtone wirken sich auch durcheinen stärkeren Kontrast aus. Währendem bewahren sie die Farbbalance.
Golfbrillenlinsenfarbe grau grünMöchte man die Farben nicht allzu sehr beeinflussen, bieten sich neutrale Grautöne oder grau-grün gefärbte Gläser an. Diese Färbungen reduzieren die Helligkeit, während die Farben 100 prozentig wie gewohnt wahrgenommen werden können.

 

Die momentan auf dem höchsten technologischen Stand stehenden Golfbrillen werden von Oaklay hergestellt. Bei Oaklay Golfbrillen werden die Eigenschaften von verschiedenen Farben optimal in einem Golfbrillenglas vereint. Somit ist es dem Golfspieler möglich, schnell und leicht zwischen unterschiedlichen Distanzen (Nähe und Weite) zu fokussieren. Der hohe Standart von Oaklay hat aber auch seinen Preis. Golfbrillen dieses Anbieters kosten meist mehrere hundert Euro.

Von vielen Golfer werden Brillen mit wechselbarem Glas bevorzugt. Diese Modelle haben mehrere Gläser in verschiedenen Farben verfügbar. Somit kann man sich auf jedes Terain und Lichtverhältniss leicht und optimal einrichten.

 

 

Golfbrillen Linsenfarben für bessere Sicht auf dem Fairway

Braune Golfbrillen Gläser

Da ein guter Kontrast zum Lesen von Farways und Greens wichtig ist, bieten sich Braune oder bräunliche Golfbrillengläser optimal an. Nebst der besseren Wahrnehmung am Boden, wird das Blau vom Himmel gedämpft, wodurch die Flugkurve des Golfballs besser verfolgt werden kann. Desweitern werden die Wahrgenommenen Farben, durch die Gläser nur minim beeinfluss.

Rote und rosa farbige Golfbrillengläser

Diese Farben sind der Geheimtipp auf dem Green. Obwohl die Umgebung stark in rötlichen Farben wahrgenommen wird, können Breaks auf dem Green besser wahrgenommen und gelesen werden. Gelbe und rote Farbtöne auf dem Green werden abgeschwächt, wodurch die grünen Farbtöne besser wahrgenommen werden können.

Zusammengefasst werden ihnen Braune, rote und rosa farbige Golfbrillengläser helfen ihr Spiel zu und ihr Handicap zu verbessern. Möchten sie jedoch nur einen guten Sonnenschutz, sind sie mit grau, grau-grünen Golfbrillengläser am besten bedient.

 

Sonnenbrille vs. Golfbrille

Viele Golfer können nicht mit regulären Sonnenbrillen Golfspielen. Sie beklagen, dass sie während dem Schwung durch das Brillengestell vom Golfball abgelenkt werden.

Damit Golfer konzentriert und auf den Golfball fokussiert schwingen zu können, werden bei Golfbrillen die Rahmen unter dem Golfbrillenglas weggelassen.

Ein weiterer Nachteil von Sonnenbrillen, ist die erschwerte Wahrnehmung von Distanzen. Bei der Ansprechspositon wird die Distanz zum Boden oftmals kürzer wahrgenommen, wodurch man beim Abschwung zu früh in den Boden schlägt und den Golfball wenn überhaupt, nur fett trifft.

Im Gegensatz wir die Wahrnehmung von Distanzen durch Golfbrillen nur wenig bis gar nicht beeinträchtigt.